Rundgang

An dieser Stelle haben Sie die Möglichkeit, den NaturZoo "interaktiv" zu erforschen. Klicken Sie einfach auf ein beliebiges Tiermotiv auf unserem Wegeplan, um die entsprechenden Infos einzusehen.

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Rundgang durch den NaturZoo Rheine

Erforschen Sie den Naturzoo Rheine.
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Rundgang durch den NaturZoo Rheine

Erforschen Sie den Naturzoo Rheine.

Karte

Im Affenhaus befinden sich die Innenräume für die Bartaffen. Auch Krallenäffchen hier ihr Zuhause.

1974 wurde der Affenwald als erste Einrichtung dieser Art in einem deutschen Zoo eröffnet. Seine Attraktivität ist seither ungebrochen. Die Begegnung mit den Affen ist ein besonderes Erlebnis, aber Besucher müssen sich unbedingt an die Hausordnung halten!

Die Sitatunga-Antilopen sind in ihrer afrikanischen Heimat durch Bejagung selten geworden. Im NaturZoo lebt eine große Gruppe dieser hübschen Hornträger, die sich auch regelmäßig fortpflanzt.

Die südamerikanischen Großpapageien leben in Nachbarschaft mit Krallenäffchen. Im Haus für die Tiger und Aras sind auch Vogelspinnen in Terrarien zu sehen.

Seit Mai 2009 leben Lippenbären in einer Landschaft mit Kletterbäumen, Wasserfall und Badebecken - und in Wohngemeinschaft mit Goldschakalen.

Im NaturZoo lebt eine der größten Gruppen von Bartaffen in einem Zoo überhaupt.

In zwei weitläufigen Freianlagen mit Kletterfelsen lebt die größte Gruppe Dscheladas in einem Zoo weltweit. Auch das Haus mit den Innenräumen für diese Affenart aus dem Hochland Äthiopiens kann man aufsuchen.

Uhus und Schnee-Eulen sind Vertreter der Nachtgreife.

In einer Sumpflandschaft steht man mitten zwischen Roten Sichlern, Rosa Löfflern und Reihern. 

Rund 100 Flamingos leben und brüten in einer im Jahr 2006 geschaffenen Teichlandschaft. Hier kann man das Verhalten und auch die Brut und Aufzucht der Jungen aus Beobachtungshütten ganz nah verfolgen.

Augen auf! Finden Sie Frösche zwischen den Seerosen und Wasserflöhe in Aquarien!

Auf bis zu 8 Meter hohen Kletterbäumen auf einer 1.200 Quadratmeter großen Insel zeigt eine Gibbon-Familie ihre Turnkünste – Auge und Auge mit Ihnen, wenn Sie auf einen Hochstand steigen.

Die großen Bären fressen die kleinsten Tiere! In Insektarien kann man hier Weberameisen, Schaben, Bienen und andere Krabbeltiere beobachten – und durch große Scheiben die Bären nebenan auch.

Die größten Bewohner des NaturZoos sind die Trampeltiere.

Auf vorgegebenen Wegen kann man durch eine Wiesenlandschaft, die das Zuhause einer großen Gruppe Kängurus ist, gehen.

Unmittelbare Kontakte kann man zu den Lamas erhalten, während die Maras oder Pampashasen bei Annäherung eher das Weite suchen.

Im Lemuren-Wald leben Kattas und andere Halbaffen. Für Besucher geöffnet an Sonn- und Feiertagen.

Eine seit vielen Jahren gut funktionierende Wohngemeinschaft: Mähnenschafe und Dscheladas

Hier tauchen die Kleinen spielerisch in die großartige Welt der Mäuse ein. Und die Großen entspannen bei einem Kaffee in der „Knabberkiste“.

In ihrem weitläufigen natürlich gestalteten Gehege können die Nasenbären im Grasboden nach Kleintieren suchen und in über 10 Meter hohen Bäumen herumklettern.

Die kleinen Nager sind die großen Stars. Das lebhafte Treiben in der Prärie- hundkolonie kann man auch von einem unterirdischen Gang aus in Augenhöhe der Tiere beobachten.

Mittendrin: In der Seevogel-Voliere begegnet man Pinguinen und Seeschwalben ohne trennendes Gitter.

Im Sommer kann man in einem großen Freilandterrarium Landschildkröten beobachten. In dem angeschlossenen Kleintierhaus leben in Vivarien verschiedene Kleinnager und Königspythons. Saisonal kann man hier auch die Aufzucht von Jungvögeln mitverfolgen.

Im Sommer ist die Schmetterlingswiese ein Paradies für Falter, Hummeln und Bienen – und Zoobesucher.

Jeder kennt den „Klapperstorch“, aber nur wenige wissen, dass es noch einen zweiten einheimischen Storch gibt: Hier lernt man den Schwarzstorch kennen!

Im Sommer 2004 wurde die neue Seehund-Anlage eröffnet. Ein besonderer Einblick ergibt sich durch die großen Unterwasserscheiben. Zweimal täglich finden Dressurvorführungen der Robben statt.

Hier befindet sich das Hauptquartier der größten Weißstorch-Kolonie in Nordrhein-Westfalen. Vor allem zu den Fütterungszeiten fallen hier auch die freifliegenden Störche, die auf dem Zoogelände brüten, ein. 

Nicht nur für Kinder: Der 2014 eröffnete neue Streichelzoo bietet jedem Zoobesucher - ob alt ob jung - direkten Kontakt zu Ziegen und Kaninchen. Hier ist das Füttern erlaubt, aber nur mit einem Spezialfutter aus dem aufgestellten Automaten.

In einem natürlich gestalteten Gehege leben Sumatra-Tiger. Zu den Fütterungszeiten kann man sie in den Innenräumen sehen.

Vogelfreunde kommen ins Schwärmen: Der größte Schwarm Webervögel außerhalb Afrikas und ein einmaliger Bestand an Watvögeln sind zoologische Besonderheiten. Nicht verpassen. Die Balz der Kampfläufer im Frühjahr!

Kraniche und Hawaii-Gänse bekommen hier ständig Gesellschaft von einheimischen Vögeln wie z.B. Teichrallen, Enten und Graureihern.

Von wem stammen die Spuren auf dem Waldboden? Woran erkennt man die verschiedenen Baumarten? Auf dem Wald-Erlebnispfad geht es auf Naturkunde-Pirsch!

Eine kleine Gruppe Steppenzebras repräsentiert die Einhufer im NaturZoo.

Hier gibt es für Schulklassen nach Terminabsprache „lebendigen Biologie-Unterricht“. In einem Raum finden Wechselausstellung statt: Achten Sie auf entsprechende Hinweise.