Geboren und geschlüpft

Juni 2017
1 Kap-Triel
2 Rote Sichler
2 Rosa Löffler
1 Mähnentaube
1 Sitatunga-Antilope
2 Dscheladas

Juli / August 2017
3 Dscheladas
1 Sitatunga-Antilope
1 Hutia

September 2017
1 Dschelada

November 2017
1 Dschelada

 

 

Neu eingetroffen

2016

5 Kattas (Zoo Barcelona)
6 Kattas (Zoo Malton, England)
2 Rotbauchmakis (Parc La Haute Touche, Obterre)
1 Bennett-Känguru (Zoo Leipzig)
2 Dscheladas (Tierpark Berlin)
 

2017

1 Klaas Vogelspinne (privat)
1 Bali-Star (Zoo Köln)
4 Zwergotter (Zoo Karlsruhe, Biotropica Rouen)
2 Uhus (Zoo Magdeburg)
1 Schwarzstorch (Vogelpark Marlow)

Otter erobern ihr neues Zuhause

Nach einer Woche Eingewöhnung in den Innenräumen durften die Zwergotter am 3. August erstmals das Außengehege erkunden.
Die 220 m² große Anlage - entstanden an der Stelle der alten Käfige für die Lemuren - bietet den Ottern einen mit Teichen, Bachlauf, Höhlen und "viel Landschaft" abwechslungsreichen Zoo-Lebensraum. Die Tiere dürfen auch nach Belieben die Innenräume aufsuchen, wo sich die Schlafkisten und die "Toilette" befinden.

Erst vorsichtig, dann aber doch immer neugieriger und forscher haben die Zwergotter ihr Zuhause erkundet, das ihnen hoffentlich gefällt. Und den Zoobesuchern auch.

4.8.2017

(Fast) wie neu!

Die Außen-Anlagen der Dscheladas wurden in den Wintermonaten umgestaltet. Felsaufbauten sorgen für mehr Klettermöglichkeiten und Sichtschutz für die Tiere. Die Terrassen und Plateaus wirken einer Erosion entgegen. Der gewachsene Bestand an Blutbrustpavianen hatte dazu geführt, dass die Gehege überbeansprucht waren: Die Sanierung war also notwendig zur Haltungsverbesserung und auch zum gefälligeren Anblick für die Besucher.

März 2017

Viel Spiel-Spaß garantiert!

Aufgeräumt, erweitert, verschönert: Auf dem großen Spielplatz hat sich viel getan! Eine neue Spiellandschaft wurde aufgebaut, es gibt komfortablere Ruhe- und Aufenthaltsbereiche für die Erwachsenen, und in einem neuen Picknick-Haus findet auch eine große Personengruppe Platz.

März 2017

NaturZoo-Malbuch

Es ist etwas Besonderes, das Malbuch aus dem NaturZoo bzw. über den NaturZoo. Der renommierte Künstler Bernd Pöppelmann, der seinen Arbeitsschwerpunkt auf die Darstellung von Tieren und Naturräumen gelegt hat, hat seine Idee von thematisierten Malbüchern, die viel mehr als das sind, realisiert. Nach „Vögel an der Küste“ und „Tiere im Venn“ heißt sein neuestes Werk: „Tiere im NaturZoo Rheine“.

Alle „Vorbilder“ stammen von Bernd Pöppelmann. Anhand derer kann man selbst aktiv werden und die Umrisszeichnungen ausmalen. Es gibt auch Anleitungen zum Zeichnen und Malen, und kurze Texte, verfasst von Zoodirektor Achim Johann, informieren über die dargestellten Tiere oder geben Tipps zur Beobachtung und genauen Betrachtung.
Die Tiere – sind ausschließlich solche, die im NaturZoo leben. Vom Tiger bis zum Waldrapp, von der Libelle bis zum Dschelada.

Das Buch möchte viel – und es kann viel. Es ist Malbuch und ein Anleitungsbuch zum Zeichnen und Malen. Es informiert über die Tiere und erfreut beim Betrachten der schönen Werke von Bernd Pöppelmann. Und schließlich ist es ein besonderes Souvenir aus dem NaturZoo. – Und dies alles für Groß und Klein!
Das NaturZoo-Malbuch ist für 4,90 € im ZooShop und an der Zoo-Kasse erhältlich. Auf Wunsch wird es auch gegen Erstattung der Unkosten gegen Vorkasse zugesandt.


11.1.2017

Geschenke für den Artenschutz – NaturZoo-Besucher helfen den Lemuren

Es geht weniger um Geschenke als um ein Selbstverständnis wenn der NaturZoo Rheine jetzt Geldsummen an Artenschutzprojekte im Freiland verteilt. Dazu gibt es im Zoo ein – vergleichsweise kleines – Budget von 5.000 Euro, das in diesem Jahr um Spenden der Zoobesucher bzw. Erlösen von Aktionen erhöht werden konnte.

Seit vielen Jahren erhält „21st Century Tiger“ eine Summe, um Wildhüter auf Sumatra zu schulen und mit Hilfsmitteln zur Überwachung der Reservate vor Wilderern auszustatten. Nach wie vor wird Tigern nachgestellt, um aus ihren Körperteilen im Glaube an deren medizinische Wirkung Kapital zu schlagen.

Die aus dem Affenwald so populären Berberaffen sind in ihrer nordafrikanischen Heimat ernsthaft im Fortbestand bedroht. Die Gründe dafür sind Lebensraumverlust und auch Bejagung und Fang. Junge Berberaffen werden auf Märkten als Haustiere angeboten oder müssen für Fotos mit Touristen herhalten.
„Barbary Macaque Awareness and Conservation“ leistet erfolgreich Aufklärungsarbeit und betreut die Wiederauswilderung beschlagnahmter Berberaffen.

Über den neuen Lemuren-Wald war es möglich geworden, die Unterstützung von Schutzprojekten für madagassische Halbaffen auszubauen. Der Erlös aus dem Angebot „Expedition Lemuren-Wald“, bei dem kleine Besuchergruppen zu den Kattas und Makis geführt werden und dabei umfassende Informationen zu deren Verhalten und ihrer Haltung im Zoo erhalten, sowie zweckbestimmte Spenden von Aktionstagen summierten sich auf über 1.300 Euro. Davon werden u.a. Umsiedlungen von Lemuren in Schutzgebiete, Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche, Ausstattung und Löhne für Wildhüter und die Vorbereitung für ein Wiederansiedlungsprojekt für Rote Varis finanziert.

Erstmals erhält auch eine Tierart Unterstützung, die nicht im NaturZoo vertreten ist: Die nachtaktiven Plumploris, eine Halbaffenart auf Java, sind unter anderem durch den illegalen Handel hochbedroht. Sehr engagiert und erfolgreich arbeitet „Little Fireface Project“ für diese wenig bekannten Primaten, und natürlich profitieren auch andere Arten – und Menschen! – von diesen und all den anderen Aktivitäten zum Schutz der Tiere und der Naturräume.

Zoodirektor Achim Johann kennt die Verantwortlichen der verschiedenen Projekte auch persönlich und weiß um ihre Verlässlichkeit. „Ich kann versichern, dass das Geld und somit auch die Spenden der Besucher dem Artenschutz direkt zu Gute kommen“ stellt er verantwortungsbewusst fest.

Pressemitteilung am 1.12.2016

Plumplori

Unsere Artenschutzprojekte...

...finden Sie hier.

Lemuren-Wald eröffnet

Am 30. April 2016 wurde der "Lemuren-Wald", das neue Zuhause für Kattas, Varis und andere seltene Halbaffen aus Madagaskar, eröffnet. Erleben Sie die Tiere in einer naturnahen Landschaft von verschiedenen Beobachtungspunkten aus.Das 2.000 m² große Gelände ist von Ende April bis Ende September an Sonn- und Feiertagen von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr auch für Besucher begehbar.

Sie können an Führungen durch den Lemuren-Wald teilnehmen, die zu bestimmten Terminen angeboten werden. Informationen hierzu finden Sie hier.